LVB erwischte vor heimischer Kulisse in der SH Sportoberschule einen Traumstart. Aus einer beweglichen, zupackenden 6:0-Deckung heraus und angeführt von einem klaren Plan im Positionsangriff stand nach sechs Minuten ein 3:0, kurz darauf ein 4:1 auf der Anzeigetafel. Über 10:5 (21.) und 13:6 (25.) dominierte die Heimsieben die Duelle mit den Limbachern. Drei sicher verwandelte Siebenmeter durch Noah Freiberg unterstrichen in dieser Phase die Effizienz der Hausherren, während Fritz Rothe Verantwortung übernahm und bei LVB geschickt die Fäden zog. Als Martin Schnitzer zum 14:8 (27.) traf, rieben sich einige auf den gut gefüllten und stimmungsvollen Tribünen die Augen. Der Tabellenführer blieb jedoch hartnäckig und verkürzte bis zur Halbzeitsirene auf 14:10.










