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    „Weichen gut gestellt, Ziel aber verpasst“

    Mit viel Dampf starteten die Straßenbahner am Samstagabend in Freiberg in den dritten Spieltag. Trotz ungewohnter Besetzung – gleich mehrere Stammkräfte fehlten, sodass das Team so in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt hatte – waren die Straßenbahner von Beginn an hellwach. Vor allem die Abwehr arbeitete in den ersten Minuten wie ein gut eingespieltes Schienennetz: kompakt, aggressiv und immer wieder mit schnellen Händen im Passweg. Dazu kam eine konsequente Chancenverwertung im Angriff, sodass die Leipziger früh in Führung gehen konnten und diese bis hin zu einem 5-Tore Vorsprung auch souverän ausbauten.

    Verspätete Ankunft aufgrund andauernder Bauarbeiten

    Nach dem unglücklichen Saisonstart in Döbeln zum ersten Spieltag der Saison, gelang es unseren Jungs am vergangenen Wochenende erstmals, Punkte einzufahren. Dabei war die Aufgabe keinesfalls eine leichtere: Mit Rotation Weißenborn reiste eine lang eingespielte Truppe an, die sich eine Woche zuvor nur denkbar knapp der NHV Concordia Delitzsch II geschlagen geben musste.

    Straßenbahner rollen noch nicht

    Die Reserve des LVB startete am letzten Sonntag im August mit einer Auswärtsniederlage in Döbeln. Nach einer schweißtreibenden Vorbereitung mit starken Auftritten in den Testspielen waren die Straßenbahner heiß darauf, vor einer tollen Kulisse in der Stadthalle Döbeln in die Saison zu starten.

    Endlich wieder ein Heimsieg!

    Am vergangenen Spieltag traf unsere zweite Mannschaft der SG LVB auf den Zwönitzer HSV. In einer spannenden Partie setzte sich LVB 2 am Ende verdient mit 25:22 durch und sicherte sich wichtige Punkte.

    Die ersten 20 Minuten gestalteten sich ausgeglichen – beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, wobei keine Mannschaft einen klaren Vorteil erlangen konnte. Doch ab der 20. Minute drehte unser Junior Team auf: Durch starke Abwehraktionen und konsequente Chancenverwertung konnten wir uns Schritt für Schritt absetzen. Bis zur Halbzeit erspielten wir uns einen Vorsprung von vier Toren – mit einem Stand von 11:7 ging es in die Kabine.

    Diese Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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