Mit viel Dampf starteten die Straßenbahner am Samstagabend in Freiberg in den dritten Spieltag. Trotz ungewohnter Besetzung – gleich mehrere Stammkräfte fehlten, sodass das Team so in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt hatte – waren die Straßenbahner von Beginn an hellwach. Vor allem die Abwehr arbeitete in den ersten Minuten wie ein gut eingespieltes Schienennetz: kompakt, aggressiv und immer wieder mit schnellen Händen im Passweg. Dazu kam eine konsequente Chancenverwertung im Angriff, sodass die Leipziger früh in Führung gehen konnten und diese bis hin zu einem 5-Tore Vorsprung auch souverän ausbauten.










