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    Frauen

    Derbysieg!

    In einem packenden und starken Verbandsligaspiel setzen unsere Frauen ein Ausrufezeichen und schlugen zuhause den Leipziger SV Südwest. Im Hinspiel hatte das Team noch eine knappe Niederlage hinnehmen müssen. Diesmal behielten die Straßenbahnerinnen die Nerven und damit die Gegnerinnen in der Tabelle auf Distanz.

    Stadtduell gewonnen

    Nach der Winterpause traten die Frauen der SG LVB am Sonntag gegen Turbine Leipzig an und wollten gegen den Achtplatzierten die nächsten Punkte einsammeln. Im Hinspiel konnte unser Team einen überzeugenden Sieg einfahren, was es nun zu wiederholen galt.

    Torhüterinnen überragen

    Unsere Frauen traten im Nachholspiel gegen den Zwönitzer HSV an. Das Gästeteam belegte zwar den vorletzten Platz, ließ aber am Vortag mit einem knappen Ergebnis gegen den Spitzenreiter der Liga aufhorchen. Mit dem Vorteil im Rücken, dass der Gegner das Spiel vom Vortag sicherlich noch in den Knochen hatte und den bisher guten gezeigten eigenen Leistungen, ging die SG LVB mit Zuversicht ins Spiel, obwohl die eigene Personallage nach wie vor problematisch war.

    Frauen setzen sich oben fest

    Für die Frauen der LVB stand das nächste Spiel gegen einen Tabellennachbarn an. Auswärts musste man zur SV 04 Plauen-Oberlosa, die sich bislang heimstark gezeigt hatten. Die Vorzeichen standen eher dürftig und so wurde über die Woche diskutiert, ob überhaupt eine spielfähige Mannschaft zusammenkommen würde. Durch zwei vorgezogene Comebacks und zwei "Teilzeitkräfte" - zumindest als Feldspielerinnen - konnte dann doch eine gute Mannschaft gestellt werden.

    Krimi gegen Crimmitschau

    Zum Auftakt der Rückrunde empfinden die Frauen der SG LVB das Team der HSG Langenhessen/Crimmitschau zum Verfolgerduell Platz zwei gegen Platz drei. Nach intensiven und hochspannenden 60 Minuten schnappten sich die blau-gelben zwei Punkte gegen das bis dato besser platzierte Gästeteam. Nachdem unsere Frauen im Hinspiel noch eine herbe Niederlage (33:19) verkraften mussten, sollte diesmal ein ganz anderes Gesicht gezeigt werden. Ein Sieg war das ausgemachte Ziel, zudem wollten unsere Frauen in der heimischen Telemannstraße ungeschlagen bleiben.

    Es weihnachtet sehr

    Für unsere Frauen startete das Wochenende bereits am Freitag mit einer liebevoll organisierten Self-made-Weihnachtsfeier. Gemäß dem Motto traf sich das Team zu einem bunten Abend zum gemeinsamen Kochen, Rätseln und Feiern. In Kleingruppen wurde ein 5-Gänge-Menü gezaubert, während die Köchinnen und ein Koch vom Orga-Team mit leckeren Warm- und Kaltgetränken bewirtet wurden. Zwischendrin durften alle Gruppen knobeln und raten, welches Kinderbild zu wem gehört. Ehe es ans gemeinsame Essen ging, überraschte unsere Tina uns mit einem Besuch und stellte uns passend zum Advent Team-Kind Nr. 24 vor – Herzlich willkommen!

    Knappe Niederlage nach umkämpften Spiel

    Im Stadtderby gegen den LSV Südwest mussten unsere Frauen auswärts zwei Punkte abgeben. Die etablierte Verbandsligamannschaft des LSV kannten die LVB-Frauen aus der Vorbereitung und dort hatte man während des Aufeinandertreffens beim Tram-Cup kräftig Lehrgeld zahlen müssen. Umso motivierter waren die blau-gelben zu zeigen, dass der Leistungsunterschied nicht so groß ist, wie das letzte Duell vermuten ließ. Mit gut besetzter Bank startete das Team auch zunächst erfolgreich in dieses Unterfangen.

    Zuhause weiter ungeschlagen

    Die heimische SH Telemannstraße erweist sich für die Frauen der SG LVB weiter als gutes Pflaster. Im dritten Heimspiel der Saison konnte abermals ein Sieg eingefahren werden, diesmal gegen Turbine Leipzig. Als Erfolgsgarant erwies sich eine geschlossene Mannschaftsleistung in allen Bereichen, musste die Mannschaft doch mit personellen Ausfällen sowohl im Kader als auch auf der Bank zurecht kommen.

    Zwei Punkte nach Herzschlagfinale

    Spätestens jetzt sind die Frauen der SG LVB in der Verbandsliga angekommen. Gegen den HC Glauchau/Meerane gelang ein überaus umkämpfter wie knapper Heimsieg gegen ein ambitioniertes Gästeteam. Bis dahin wartete aber ein hartes Stück Arbeit. Aufgrund des erwartet schweren Gegners und einer erneut nicht voll besetzten Bank, hieß die Devise erst einmal: dagegenhalten und schauen, was geht.

    Diese Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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