Mit einer offensiveren Abwehrvariante startete man in die Partie und wollte den Gegner früh unter Druck setzen. Dieser fand zunächst jedoch immer wieder die Lücke oder gewann das 1gg1-Duell, so dass man die LVB-Jungs zunächst einen Rückstand hinterherliefen (3:6, 7. Minute). Anschließend festigte sich die Abwehr, da die Absprachen besser funktionierten und man auch einige Ballgewinne erzielen konnte. So konnte man in der 11. Minute mit 8:6 in Führung gehen und diese zunächst behaupten. Chemnitz erwies sich aber als hartnäckig und blieb weiterhin dran (14:13, 20. Minute)., was vor allem an der zu passiven Abwehr der Leipziger lag. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit konnte man die Führung durch gut ausgespielte Angriffe auf 20:15 ausbauen.










