HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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2.Männer: SV 04 Plauen-Oberlosa - SG LVB leipzig 25:27
Tabellenführer Plauen-Oberlosa in eigener Halle geschlagen

09.03.10 von Jens Herold. Nach dem guten Spiel und knappen Niederlage in Zwickau vor einer Woche sollte der Aufwärtstrend weiter unter Beweis gestellt werden. Außerdem wollte sich die Mannschaft noch für die Hohe Niederlage in der Hinrunde in Plauen revanchieren.

Der Beginn des Spieles verlief ausgeglichen. Die Leipziger liefen aber häufig einem Rückstand hinterher, da die Gäste P. Vogt im linken Rückraum immer wieder in Wurf-position brachten. Die Leipziger waren gegen ihn zu inaktiv, versuchten die Würfe zu blocken, was aber nicht gelang. Weiterhin verwandelte M. Anlauf seine Chancen über die Linksaußenposition sicher. Das man in dieser Phase nicht den Anschluss verlor, lag vorwiegend daran, dass die Angriffe durch die Gastgeber sicher vorgetragen wurden. Beim Spielstand von 8:10 warfen die Leipziger dann 4 Tore in Folge und konnten dadurch erstmals die Führung übernehmen. Plauen war aber keineswegs geschockt, konterte wieder und schaffte beim 13:13 den Ausgleich, um kurz darauf selbst wieder in Führung zu gehen. Die Gäste verteidigten den knappen Vorsprung bis zur Pause (16:15).

 

Um am Ende das Spiel zu gewinnen, musste die Abwehr die Kreise der beiden Haupt-torschützen der Plauener Vogt und Anlauf eingrenzen und die schnellen Durchbrüche von A. Schneider nach Anwürfen stoppen. Ersteres konnte die Mannschaft umsetzen, bei den schnellen Angriffen über A. Schneider taten sich die Gastgeber aber weiter schwer. Solch eine Situation führte dann auch in der 34. Minute zur „roten Karte“ für D. Frenzel. Die Zuordnung nach dem Anpfiff stimmte nicht, Schneider konnte wieder den Schwung in die Hälfte der Leipziger mitnehmen und D. Frenzel konnte ihn nur noch auf Kosten eines Fouls bremsen. Die „rote Karte“ verkrafteten die Leipziger ohne Probleme und konnten weiter den Anschluss halten.

 

Nach ca. 50 Minuten zeigten die Plauener aber erstmals Nerven, vergaben gute Wurf-möglichkeiten und so konnte die LVB – wie bereits in der ersten Hälfte – mit 4 Toren in Folge die Führung übernehmen. Diesmal lief aber den Gästen die Zeit davon und so konnten die Leipziger einen etwas glücklichen aber nicht unverdienten 27:25-Sieg herausspielen.

 

SG LVB: F. Herrmann (TH) T. Krause (TH), St. Reinicke 2, D. Schwensow 5/4, T. Schneidewind 4, M. Gruner, B. Langenberg 2, D. Frenzel 1, T. Heerde 6, S. Kuhne, M. Kienitz 3/2, M. Juknat, C. Ebert 4



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