HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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2.Männer: SG LVB - HSG Neudorf/Döbeln 33 : 30 (Halbzeit 14:12)
Schlagabtausch mit offenem Visier
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02.03.15 von SG LVB. Die zweite Vertretung der LVB setzte sich in einer harten aber nicht unfairer Partie gegen den Vorjahresvierten HSG Neudorf Döbeln mit 33:30 (14:12) durch.

Wie bereits in der Vorwoche als in der Schlussviertelstunde ein 3-Tore Vorsprung gegen Concordia Delitzsch aus der Hand gegeben wurde, konnte Trainer Jens Herold nur auf die Hälfte seines Kaders zurück greifen und war froh, dass David Frenzel, Steve Schumacher und Erich Reich zu der Mannschaft stießen. Die Leipziger erwischten den besseren Start und lagen schnell mit 3 Toren in Front. Die Döbelner erholten sich ihrerseits schnell vom schlechten Beginn, sodass sich eine ausgeglichene Partie entwickelte. In der Folge gab Leipzig den Ton an und setzte immer wieder den sich am Kreis gut bewegenden Thomas Schmidt in Szene, der sich mit 6 Toren bedankte. Bereits in der 1.Halbzeit war die Marschroute der Gäste zu erkennen: das Spiel nach hinten raus zu gewinnen und den eigenen breiten Kader gegen die einsatzgeschwächten Leipziger zu nutzen. Doch die Rechnung hatte der Döbelner Coach ohne den Leipziger Wirt gemacht. Die Straßenbahner zogen ihr Spiel konsequent durch, spielten eine solide Abwehr mit einem gut aufgelegtem Manuel Röttig im Tor (u.a. 4 von 6 gehaltenen Strafwürfen!) und verwandelten die ansehnlich herausspielten Spielzüge souverän in Personen von Kostulksi und Tilgner. Tilgner, der seine erste Saison in der Sachsenliga spielt, knüpfte dabei mit seinen 8 Toren an die starken Leistungen der Hinrunde an und erhielt sogar ein Sonderlob des Trainers: „Felix ist wirklich immer beim Training, arbeitet hart an sich und hat sich aus einem kleineren Tief beachtlich von alleine wieder herausgekämpft. Bemerkenswert, wenn man überlegt, dass er in der letzten Saison noch eine Spielklasse tiefer gespielt hat.“ Die Leipziger erspielten sich einen 7 Tore Vorsprung und Döbeln sah sich genötigt alles auf eine Karte zu setzen. Dem entsprechend verkürzten sie den Rückstand Tor um Tor, hatten am Ende aber nicht das nötige Glück und die gewünschten Schiedsrichterentscheidungen auf ihrer Seite. Zusammenfassend kann man aber auch sagen, dass sich der Döbelner Trainer verzockt hat. Denn der gewünschte Kräfteeinbruch fand bei den Leipzigern nicht statt, Rückraumrecke Marcel Schumann (5 Tore in 12Minuten Spielzeit) und Mittelmann Thomas Händler wurden zu spät gebracht und Rückraumass Winkler auf Rückraum Rechts verschenkt. Leipzig hingegen machte aus der Not eine Tugend und kämpfte mit seinem schmalen Kader ohne Visier und am äußersten Limit zum Sieg. Der Lohn sind 2 Punkte und ein gefestigter 5. Platz in der Tabelle.

Kader
Röttig (TH), Hermann (TH);
Frenzel, Tilgner 8, Kostulski 4, Schmidt 6, Weber 6/3, Schumacher 3, Reich, Fritsch 4, Zidar 2.


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