HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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2.Männer: SG LVB II - LHV Hoyerswerda 28 : 28 (Halbzeit 12:12)
LVB II mit Remis gegen LHV Hoyerswerda
unsere 2.Mannschaft unsere 2.Mannschaft

19.04.15 von SG LVB. Nach einer intensiven Partie spielt die Drittliga-Reserve erneut Unentschieden gegen einen Aufstiegsanwärter und vermiest dem LHV Hoyerswerda dank eines 28:28 (12:12) die letzten Hoffnungen auf den direkten Wiederaufstieg in die Mitteldeutsche Liga, den nun der SV Plauen-Oberlosa feiern konnte.

Der LHV ist eine schwer zu besiegende Mannschaft; zumindest in eigener Halle. Denn eine beeindruckende Fan-Kulisse steht hinter der Mannschaft aus der Lausitz. Unter dem Druck der bis an die Grenze der Fairness anfeuernden Publikums halten nur wenige Schiedsrichter stand und eben auch nur wenige Mannschaften. Die zweite Vertretung der LVB rechnete sich also vor eigener heimischer Halle nach der 33:27-Auswärtsniederlage im Dezember des vergangenen Jahres etwas mehr aus. Doch auch an diesem Wochenende hatten die Leipziger etwas weniger Glück mit den Unparteiischen. Während auf beide Mannschaften mit unerklärlichen Pfiffen haderten, musste der LVB insgesamt 8 Minuten länger in Unterzahl spielen. In einer ausgeglichenen Partie in der die Führung regelmäßig wechselte, war dies ein nicht unerheblicher Nachteil. Nach 50 Minuten hatte der LHV den Sieg beim Stand von 18:22 vor der Nase und lag erstmals mit 4 Toren in Front. Bis dahin hin hatten auch die Männer von Trainer Jens Herold mehrmals die Chance sich einen höheren Vorsprung herauszuspielen. Aber in der ersten Halbzeit scheiterten die Rückraumwerfer der LVB oft an der Blockarbeit der Gäste. Darüber hinaus vereitelte Torhüter Eric Zeithamel mit seinen Paraden mehrere gut herausgespielte Angriffe und ebnete den Weg für leichte Tore über den Tempogegenstoß. Aus dem Positionsangriff war es vornehmlich Lukasz Stodtko (8 Tore), der für Gefahr aus dem Rückraum sorgte und so Räume für die Kreisspieler der LHV schuf. Doch die Leipziger steckten nicht auf. Angeführt vom über die gesamte Partie Manngedeckten Rückraumspieler Jacob Fritsch, kämpften sich die Leipziger wieder zurück in die Partie. In der Abwehr wurden die Zweikämpfe intensiver und Torhüter Manuel Röttig glänzte mit mehreren Paraden in der entscheidenden Phase des Spiels. Lohn der Anstrengung war die nicht mehr für möglich gehaltene Führung in der 58.Minute. Doch die Lausitzer glichen noch einmal aus und egalisierten diese postwendend zum 28:28 Endstand.
Nun geht es nach Zwenkau zum letzten Spiel der Saison für die Leipziger Mannschaft und zum letzten Spiel von Jens Herold als Trainer der Zweiten. Dieser wurde bereits vor heimischen Publikum verabschiedet und würde sich natürlich mit einem Sieg zum Abschied freuen.

Kader
Röttig (TH), Herrmann (TH),
Kienitz 4, Langenberg 2, Tilgner 1, Kostulski, Weber 4/4, Schumacher 2, Fritsch 6, Zidar 5, Leidenberger 4


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