HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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2.Männer: SV Koweg Görlitz - SG LVB 28 : 32 (Halbzeit 15 : 15)
2.Mannschaft feiert verdienten Auswärtssieg
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11.02.14 von SG LVB. Die Drittligareserve der SG LVB Leipzig kehrte am Sonntag mit einem Erfolgserlebnis aus der Grenzstadt zurück. Dort bezwang man den SV Koweg Görlitz nach einer starken zweiten Halbzeit mit 32:28 (15:15).

Ohne die verletzten Jan Kostulski, Marko Steinbeck und Ben Langenberg traten die Leipziger die längste Auswärtsfahrt dieser Saison an. Vor dem Spiel nahm man sich vor, genauso engagiert und konzentriert zur Werke zu gehen, wie in der Vorwoche gegen die SG DHfK Leipzig /Delitzsch. Dieses Selbstvertrauen nahm man auch mit in diese Begegnung. So stand die bewegliche und aggressive 5:1 Abwehr von Anfang an stabil und zwang den Gegner immer wieder zu langen Laufwegen und ermöglichte andererseits leichte Tore durch einfache Ballgewinne über die schnellen Außenpositionen. So entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine Mannschaft vorentscheidend absetzen konnte. Die Görlitzer investierten im Angriff sehr viel Kraft und konnten mit einigen guten Würfen von den Halbpositionen das Spiel offen gestalten. So ging es dann auch mit 15:15 in die Kabinen.
Die zweite Halbzeit wollte man dieses Mal von Beginn an konzentriert angehen, was den Leipzigern auch gelang. So stand es beim 17:17 das letzte Mal unentschieden. Ab der 35. Spielminute sollte sich auszahlen, dass man in der Abwehr sehr sicher stand. Die Gastgeber kamen recht schnell an ihre konditionellen Grenzen, was sich in einer Vielzahl von leichten Ballverlusten wiederspiegelte. Diese einfachen Fehler nutzten die erfahrenen Leipziger gnadenlos aus. So erhöhte man von 23:24 vorentscheidend auf 23:29. In dieser Phase zahlte sich zudem aus, dass die Torverteilung bei den  Leipzigern ausgeglichener war, als bei den Gastgebern. Bei dieses liefen in der zweiten Hälfte die Angriffe meist über die halb linke Aufbauposition, was das Görlitzer Positionsspiel ausrechenbar machte.
Letztlich machten es die Leipziger in der Schlussphase nochmal selbst spannend, indem man bis zum Spielende in doppelter Unterzahl agieren musste und die Görlitzer mit einer offensiven Abwehrreihe das Spiel nochmal rumreißen wollten. Doch auch hier zeigte sich die ganze Erfahrung der Leipziger Mannschaft, in dem man in dieser 4:6 Situation dennoch zum 27:32 traf. So war der letzte Treffer der Görlitzer dann auch nicht mehr spielentscheidend und man konnte dank einer geschlossenen und engagierten Mannschaftsleistung verdienter maßen die Punkte aus Görlitz entführen.
Mit dieser Leistung sollte es möglich sein, auch im kommenden Spiel gegen den Tabellennachbarn und ärgsten Verfolger HSV Lok Pirna Dresden II zu gewinnen. Mit einiger Unterstützung in der heimischen Brüderstraße und einer ebenso konzentrierten Leistung, kann man nächstes Wochenende einen entscheidenden Schritt Richtung Tabellenmittelfeld machen.


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