HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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2.Männer: SG LVB II - HSG Neudorf/Döbeln 25 : 33 (Halbzeit 12 : 14)
Ein Pferd springt nur so hoch, wie es muss.
unsere 2.Mannschaft Saison 2012/13 unsere 2.Mannschaft Saison 2012/13

02.12.13 von SG LVB. Hätten die Leipziger Handballer der 2.Mannschaft das Spiel gegen die HSG Neudorf Döbeln am Ende doch gewonnen, hätte die Weisheit den Nagel wohl auf den Kopf getroffen. Doch am Ende hat sich die Mannschaft des Trainergespanns Jens Herold und Arnim Mühlberg deutlich unter Wert verkauft und müssen die Punkte nach der 25:33 Niederlage dem Gast aus Döbeln auf die Heimreise geben.

Die Leipziger kamen besser ins Spiel und hatten bis zum 9:8 nie einem Rückstand hinterlaufen müssen. Doch dann legten die Döbelner langsam den Respekt ab und spielten Ihre Linie routiniert herunter. Dabei hätte es zu diesem Zeitpunkt schon eine deutliche Führung für die Hausherren geben müssen. Aber zu fahrlässig wurde mit den heraus gespielten Chancen umgegangen und so konnte der Gast erstmals in Führung gehen und baute die Führung bis zum Halbzeitpfiff auf 12:14 aus.
Nach der Halbzeit war die Partie lange ausgeglichen ehe die Gäste sich nach Toren (vornehmlich von Bairich und Blech) leicht absetzen konnten. Beim Stand von 16:21 merkten die Gastgeber nun, dass das bis dato gezeigte nicht ausreicht , um den Gegener zu bezwingen. Nun wurde deutlich besser zugepackt und endlich zu alter Stärke gefunden. Nach gewonnen Bällen wurde der Angriff schnell nach vorne getragen und man kam über die 1. und 2. Welle zu schnellen und leichten Toren, sodass die Partie beim 21:22 wieder offen schien. Doch die Gäste behielten kühlen Kopf und hatte das nötige Glück auf Ihrer Seite. So kamen Sie nach Fehlversuchen immer wieder zur zweiten Torchance und bauten Ihre Führung letzlich nicht unverdient zum 25:33 Endstand aus.
Am Ende siegte der größere Wille und die Bereitschaft die eigene Leistungsgrenze zu gehen. Es kam wenig überraschendes von Seiten der Döbelner. Die linke Angriffseite warf wieder knapp die Hälfte der Tore. Am Kreis dominierte Sebastian Blech das Zentrum und holte nicht nur einige Siebenmeter heraus, sonder erzielte selber noch 5 Tore.
Auf Leipziger Seite war ab und an zu sehen wozu die individuell gut ausgebildetet Spieler im Stande sind. Dennoch knart es an der ein oder anderen Stelle im Getriebe. Man ging eben nicht an die eingene Leistungsgrenze mit allem was dazu gehört. Und so müssen sich die Leipziger am Ende wohl doch fragen, ob ein Pferd manchmal vielleicht doch höher springen sollte, als es muss.
©Regionalsport Leipzig

SG LVB:
Röttig, Herrmann; Kienitz, Zerrenner 1, Langenberg 4, Frenzel, Geisler 3, Steinbeck, Sickora 5, Kostulski 4, Weber 2, Schneidewind 1, Schumacher 1, Baum 4/2

Döbeln:
Halwaß, Scheunert n.e.; Böttger 9/1, Bralant, Bairich 6, Schulz 4, Schumann, Blech 5, Hälsig 2, Holbein 6/1, Berge 1


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