HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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2.Männer: HSV Zwönitz - SG LVB 19 : 26 (Halbzeit 12 : 14)
Dritter Sieg in Folge
unsere 2.Mannschaft unsere 2.Mannschaft

05.03.14 von SG LVB. Auch die Mannen des Zwönitzer HSV konnten die Mannschaft um Trainer Jens Herold in ihrer Positivserie nicht stoppen. Geduld, Kampfgeist und eine gute mannschaftliche Leistung führten im sogenannten 4-Punkte-Spiel im Tabellenkeller zum Erfolg.

Schon vor dem Spiel war jedem bewusst, dass man mit einem Sieg ein beruhigendes Polster auf die direkten Konkurrenten und die Abstiegsränge aufbauen konnte und dadurch mit gutem Gewissen in die anstehenden Spiele gegen Plauen-Oberlosa und Radeburg gehen kann. Die Chancen standen gut, hatte man doch zwei Siege im Rücken und wusste, dass Zwönitz eine mit dem Torgaranten Wladimir Holec ausrechenbare Mannschaft ist. „Unter 25 Gegentore bleiben“, hieß die Marschroute des Trainers.
Beide Abwehrformationen standen gut. Zwönitz kam mit der offensiven 5-1-Deckung schwer zurecht und so nahm das Spiel recht langsam Fahrt auf. Beim Rückstand von 8:4 wurde dann aber die Handbremse gelöst und man spielte, wie die letzten drei Spiele, konzentriert seine Angriffe aus und ließ sich durch kleinere Fehler nicht beirren. Immer wieder konnte Hannes Zerrenner am Kreis freigespielt werden, der die Zuspiele sicher verwertete. Zunehmend kam Spielfreude auf und man hatte nicht mehr den Anschein, dass man dieses Spiel so einfach hergeben wollte. Kam Zwönitz zum Torerfolg hatte man sofort die passende Antwort über schnelle Konter oder gute Kombinationen im Angriff parat. Über die Stationen 8:8 und 10:10 ging es mit einem nun verdienten Vorsprung von 12:14 in die Pause.
Die zweite Spielhälfte nahm einen anderen Anfang, als man sich erhofft hatte. Der Gegner kam mit besserem Elan aus der Kabine und konnte immer wieder aufschließen, doch diese Phase hielt nicht allzu lang. Der letzte Vorsprung von lediglich einem Tor war beim Stand von 18:19. Von da an merkte man die konditionelle Überlegenheit unserer Spieler. Man spielte, wie es so schön heißt, seinen eigenen Stiefel herunter und konnte die Führung immer weiter bis zum Endstand von 19:26 ausbauen. Alles in allem war es ein verdienter Sieg.
Leider hatte dieser einen bitteren Beigeschmack. Torhüter Frank Herrmann verletzte sich während des Spieles am Bein mit Verdacht auf Muskelfaserriss.

Mit nun schon 8:4 Punkte auf dem Rückrundenkonto und einer Serie von drei Siegen nacheinander sieht es für die Reserve der SG LVB in der Bilanz schon deutlich beruhigender aus. Dieses Selbstvertrauen sollte nun mit zum nächsten Gegner nach Plauen genommen werden, um das Hinrundenergebnis (Sieg 25:23) zu bestätigen und sich im Mittelfeld der Tabelle festzusetzen.

SG LVB II:
Herrmann, Röttig, Kienitz 3, Zerrenner 5, Frenzel, Geisler 1, Steinbeck 1, Kostulski 5, Weber 4, Model 4, Sickora 1


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