HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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A-Jugend:
Revanche geglückt – Abwehrleistung lässt in Hälfte zwei zu wünschen übrig
A-Jugend: SG LVB – NSG Pirna/Heidenau 38:33 (22:15) A-Jugend: SG LVB – NSG Pirna/Heidenau 38:33 (22:15)

07.03.16 von Marcel Stantke. Am vergangenen Samstag empfingen die A-Junioren der SG LVB die Mittelsachsen aus Pirna/Heidenau. Im Hinspiel verloren die Leipziger deutlich mit 39:30 und dies sollte gegen diese Mannschaft definitiv eine Eintagsfliege bleiben.

Ein sauber ausgeführter und schneller erster Angriff brachte die Leipziger in Front. Bevor die Straßenbahner richtig in Schwung kamen schafften es die Gäste noch bis zum 2:2 mitzuhalten. Ab hier agierten die Gastgeberin der Defensive aggressiv und blieben konsequent im Abschluss.

Auch ein Durchhänger nach dem 5:2 konnte beim 6:5 abgefangen werden und es entwickelte sich auf Seiten der Leipziger eine Angriffslust. Mit einfachen Auslösehandlungen und Würfen gelang es teilweise mit 9 Toren in Führung zu gehen. Auch eine offene Abwehrvariante der Mittelsachsen sollte nichts großartig daran ändern – noch nichts. In den letzten sieben Minuten vernachlässigten die Leipziger die Defensivarbeit wodurch der Halbzeitstand auf einen Vorsprung von 7 Toren schmolz (22:15).

In der zweiten Halbzeit starteten die Gäste mit einer sehr offensiven Abwehr und deckten den Rückraum der SG fast komplett Mann an Mann. Zu Beginn dieser zweiten dreißig Minuten zeigte diese Variante kein Erfolg, da man durch das Einlaufen der Außen Platz für den Rückraum schaffte, wodurch der 9-Tore-Vorsprung wieder herausgearbeitet werden konnte. Beim Spielstand von 26:17 folgte eine Phase der fehlenden Bewegung. Im Angriff ließ man sich mehr oder weniger abstellen wodurch die Außen und Kreisspieler allein agieren mussten.

In der „Abwehr“ das gleiche Bild, fehlende Bewegung, wodurch die Gegner zum Tore werfen mehr oder weniger eingeladen wurden. Auch durch diverse Einwechslungen darf es zu so einem Einbruch nicht kommen. Beim Stand von 30:27 (4:10 Phase!) kam durch die Zurückwechslungen wieder mehr Bewegung in das Spiel der Leipziger, wodurch ein 6:0-Lauf erspielt werden konnte (36:27). Am Ende steht ein 38:33 auf der Anzeigetafel, was zeigt, dass die Abwehrleistung, auch unter Beachtung der Tore über die Außenposition, nicht akzeptabel ist und dies in den kommenden Spielen gesteigert werden muss.

Am kommenden Sonntag findet dann das Nachholspiel in Görlitz statt. Anpfiff 16 Uhr.


Wir spielten mit: Janis Justen (1 von 2 gehaltenen 7m); Tim Siebert (3), Florian Winkler (1), Antonius Krause (10), Fabian Helfer, Alexander Hennig (5/1), Alexander Gebauer, Max Knappe (2), Sebastian Pracht (14), Lennart Wünschig (3)

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