HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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4.Männer: SG LVB V - (Turbine Leipzig II - SV Regis Breitingen) = 4:0 Punkte
Fünfte fährt 4:0 Punkte innerhalb von 26 Stunden ein
5te 5te

27.03.17 von Willy Moritz. 25.03.2017 SG LVB V – Turbine Leipzig II 23:15 (11:8) 26.03.2017 SG LVB V – SV Regis Breitingen 32:21 (15:9) Aufgrund einer Demo im Leipziger Süden und der damit verbundenen Spielabsage mussten 2 Spiele innerhalb von 26 Stunden bestritten werden.

Im Spiel gegen Turbine II tat man sich gegen die gewohnt robuste Abwehr der Gäste erneut schwer und erzielte im gesamten Spiel lediglich 23 Tore, was Saisonnegativrekord in der Angriffsleistung bedeutet. Da Turbine aber im Angriff auch keine Überraschungen parat hat und unsere Hüter eine annehmbare Leistung zeigten, ließ LVB nur 15 Gegentore zu.

 

Nach einem guten Start mit 5:2, glich Turbine beim 8:8 aus. Erneut vergab LVB einige Großchancen und Turbine konnte einige leichte Treffer aus dem Rückraum oder von den Außenpositionen erzielen. Bis zur Pause enteilte LVB mit einem kleinen Zwischenspurt auf 11:8.

 

Da Turbine nur mit 8 Mann inklusive zweier Torhüter antrat, hatte LVB auch in der zweiten Hälfte konditionelle Vorteile. Des Öfteren gelang nun durch die 1. und 2. Welle der Torerfolg. Direkt nach der Pause konnte man den Vorsprung mit einem 5:1 Lauf auf 16:9 ausbauen und beim 20:11 war der höchste Abstand im Spiel hergestellt. Turbine beschäftigte sich nun mehr mit den beiden, für die angesetzten aber nicht angetretenen Schiedsrichter vom HC Leipziger City, eingesprungen Schiedsrichter von LVB. Musste eigentlich auch nicht sein bei dem Spielstand, aber gut, bei Turbine gibt es Spieler, die scheinbar noch genug Kondition zum Diskutieren hatten...

 

Am Ende trennte man sich 23:15 und man hatte das Gefühl, dass bei LVB einige Akteure die Kräfte für das Spiel am kommenden Tag schonten (u.a. Jens Beutner und Christian Hübner).

 

LVB spielte mit:

 

R. Poser, M. Binder, D. Ludwig 2, N. Ludwig 5, C. Schöpe, T. Heerde 3/3, S. Kuhne 6/1, E. Krosse 1, I. Schröder 2, C. Hübner 1, J. Beutner 1, W. Moritz 2

 

Zeitstrafen: LVB 0 Min., Turbine 0 Min.

7 Meter: LVB 5/4, Turbine 0/0

 

Gegen den Tabellenvorletzten konnte LVB am Sonntag erneut mit 12 Mann auflaufen, wie auch die Sportfreunde aus Regis Breitingen. Durch Unkonzentriertheiten in der Abwehr und eine mangelnde Chancenverwertung lag man wie am Vortag schnell hinten (1:5). Danach kamen die Straßenbahner ordentlich ins Rollen, kurioserweise ausgelöst durch eine vierminütige Unterzahl von Ingo Schröder in der 12. Spielminute. Trotz Unterzahl konnte man in dieser Phase vom 2:6 auf 5:6 verkürzen und zwang die Regiser sogar zur Auszeit. Diese nützte Ihnen aber nichts, denn LVB konnte das Spiel dann bis zur Pause (15:9) vorentscheidend gestalten.

 

Im 2. Spielabschnitt drehte zunächst Christian Hübner im Angriff ordentlich auf und zeigte, welches Potential in ihm steckt. Da man in der Abwehr aber zu nachlässig war, war das Spiel bis zur 43. Minute relativ ausgeglichen (20:15). Ab diesem Zeitpunkt legte LVB weiter zu und Regis baute ab, fabrizierte nun leichte Fehler, welche die Fünfte gnadenlos bestrafte. Die Folge war ein 5:0 Lauf, der den Regisern den Knockout versetzte.

 

Am Ende gewann man deutlich mit 11 Toren unterschied (32:21). Erfreulich war, dass sich trotz der Doppelbelastung für die meisten Spieler niemand verletzte und Jens Beutner sowie Christian Hübner Ihren Schongang vom Vortag mit  jeweils 6 Toren am Folgetag rechtfertigen konnten. Durch die zwei Spiele innerhalb von 26 Stunden konnte man sich gut auf das Spitzenspiel am kommenden Sonntag, 17 Uhr in Markkleeberg in der Städtelner Str. 13 vorbereiten. Hier sollte man mit voller Kapelle auflaufen, um mit den jungen Markkleebergern konditionell mithalten zu können und einen großen Schritt Richtung Meisterschaft im letzten schweren Spiel der Saison zu gehen.

 

LVB spielte mit:

 

R. Poser, M. Binder, D. Ludwig 3/1, N. Ludwig 6/1, C. Schöpe 1, A. Jenrich 2, E. Krosse, I. Schröder 2, C. Hübner 6, J. Beutner 6, W. Moritz 6/2

 

Zeitstrafen: LVB 8 Min., Regis 8 Min.

7 Meter: LVB 5/4, Regis 1/1

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