HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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3.Männer: SG LVB III - USC Leipzig 24:25 (14:11)
Unnötige Niederlage im Heimspiel
Die dritte Männermannschaft. Foto: privat Die dritte Männermannschaft. Foto: privat

20.11.11 von Bernhard Krentz. Heimspiele müssen einfach gewonnen werden, wenn wir in der oberen Hälfte unserer Staffel mit mischen wollen (eigentlich unser Ziel!). Dazu ist es aber notwendig mit den eigenen Stärken konstant über die gesamte Spielzeit zu arbeiten und die Schwächen und Fehler dabei möglichst gering zu halten.

In Zwenkau am vergangenen Wochenende war die erste Hälfte in Ordnung, doch in der zweiten Halbzeit reichte die Torausbeute einfach nicht aus, um das Spiel entscheidend zu beeinflussen. Heute wollten wir endlich über beide Halbzeiten stabile Leistungen anbieten, um am Ende mitzubestimmen wer die Punkte erhält. Der Tabellensechste kam zu uns und hatte 7:5 Punkte und ein positives Torverhältnis (+15) im Gepäck. Wir dagegen rangieren mit 6:8 Punkten und einem negativen Torverhältnis (-9) hinter dem USC auf Platz 8. Damit hatten wir heute die Chance, mit einem Sieg den Tabellenplatz mit dem USC zu tauschen und damit unserem Ziel ein Stück näher zu kommen.

Und wie eigentlich die letzten Spiele auch, fanden wir sehr zügig in die Begegnung. Mit einer einfachen Manndeckung sorgten wir beim USC auch gleich für etwas Unruhe. Da wir im Angriff auch gefällig den Ball schnell spielten, konnten wir über ein 3:1,4:2 und 6:2 relativ rasch und locker in Führung gehen. Der USC wehrte sich natürlich und warf all seine Routine und Abgeklärtheit in die Partie. Es dauerte schon ein paar Minuten, ehe sie ins Rollen kamen. Doch dann hatten sie sich auf die Manndeckung eingestellt und fanden dann auch einige Löcher in unserer Abwehr und beim Spielstand von 7:7 ging alles wieder von vorn los. Wir stellten nun unsere Abwehr wieder auf Normalbetrieb (5:1 System) um und erzielten auch damit etwas Wirkung nur 4 Gegentore bis zur Halbzeit). Dabei blieben wir im Angriff gefährlich und nutzten unsere Chancen weitestgehend, so dass die zweite Hälfte der ersten Halbzeit mit 7:4 an uns ging.

Somit wechselten wir die Seiten mit einer Führung von 14:11 völlig verdient. Wir waren mit der ersten Halbzeit zufrieden. Wussten aber, es bedurfte einer gleichen Leistung in Phase 2, um den USC weiter in Schach zu halten.

Die Eröffnung der zweiten Spielhälfte gehörte dann auch noch uns (16:13). Doch dann nahmen wir uns erneut eine Auszeit. Wir waren einfach nicht mehr bei der Sache. Die Abwehr schwamm und im Angriff wollte uns nichts mehr einfallen. Der USC spielte zwar auch nicht berauschend, aber gegen uns reichte es immer noch. Die Räume in der Abwehr wurden nicht eng genug gestellt, wir ließen Würfe geschehen, die auch unsere Torhüter nicht zu packen bekamen und mit der Zeit, fast unbemerkt, nahm uns der USC das Spiel aus der Hand (18:20). Im Angriff kamen erneut einfache Fehler hinzu und die Tore blieben so aus. Beim 20:24 musste man schon mit einer deutlichen Niederlage rechnen. Eine teilweise und später eine komplette Manndeckung erweckte dann aber plötzliche unser Kämpferherz wieder. Jetzt war auch vor allem der Kampf um den Ball zu erkennen. Wir wollten noch retten was ging. Diese Moral war uns Mitte der zweiten Halbzeit abhanden gekommen. Schade, sie kam zwar wieder, doch leider zu spät. Der USC rettet sich mit viel Abgeklärtheit doch nicht unverdient ins Ziel und siegte mit 24:25.

Am nächsten Wochenende (27.11. 13.00 Uhr) haben wir mit Lok Mitte erneut einen harten Brocken zu Gast, diesmal wieder an alter Spielstätte (SH in der Tarostr.). Vielleicht bringt uns das auf den gewünschten Kurs.

SG LVB: E.Janus (TH), St.Dietzsch (TH) - D.Strutz 1, St.Wollesky 3/1, T.Voigt, Ch.Graichen 1, S.Hoppe 6/1, T.Schwarzer 4, T.Beutner 7/1, St.Häberer, M.Richter, I.Bremers 2

Siebenmeter: LVB 3/4, USC 2/2
Strafminuten: LVB 4min, USC 8min
Schiedsrichter: Krenz/Kewitz (Lok Wurzen)

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