HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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3.Männer: SG LVB III - Lok Leipzig-Mitte 19:33 (9:13)
Keine Chance gegen den derzeitigen Tabellenzweiten
Die dritte Männermannschaft. Foto: privat Die dritte Männermannschaft. Foto: privat

27.11.11 von Bernhard Krentz. Diesmal waren wir zwar stark gehandicapt, weil Krankheit, Verletzungen und auch private und berufliche Gründe dafür sorgten, dass einige Spieler nicht am Start waren. Dennoch muss man sich auch in solcher Situation besser verkaufen können. Den Kloß müssen wir erst mal schlucken und verdauen.

Wir wurden in der 2.Halbzeit regelrecht aus einander genommen und vorgeführt und das in eigentlich gewohnter Umgebung (SH Tarostr.), von der wir uns eigentlich was erhofft hatten. Es ging dann auch gleich knüppeldick los. Wir waren die ersten Minuten noch gar nicht richtig auf dem Spielfeld, da stand es schon 0:4. Vor allem in der Angriffsgestaltung lief gar nichts. Wir hatten nur mit uns und dem Ball zu tun, der uns in dieser Phase viel zu oft und viel zu einfach abhanden kam.

Lok Mitte ließ sich nicht zweimal bitten und bestrafte die Fehler sofort, wie es sein muss. In der Abwehr fanden wir uns auch nicht, so dass Lok ihre Kreise ungehindert ziehen konnte. Bis zum Spielstand von 1:9  war nur E.Janus im Spiel. Ihm ist zu verdanken, dass wir nicht schon in der 14. Minute klassisch KO gegangen sind. Nach dem 1:9 und einer Auszeit rappelten wir uns endlich auf und begannen mit zu spielen.

Jetzt kam unsere beste Zeit im Spiel. Wir rackerten, kämpften und erarbeiteten uns in der Abwehr einige Bälle und im Angriff  war jetzt deutlich den Zug und der Drang zum gegnerischen Tor sichtbar, der schlicht und einfach da sein muss, um Tore erzielen zu können. Wir nutzten unsere Möglichkeiten in dieser Phase  konsequent und effektiv. Stück für Stück konnten wir den Abstand so verringern. Wir gewannen sogar die zweite Hälfte der ersten Halbzeit mit 8:4. Wir bestimmten jetzt das Geschehen. Leider konnten wir uns an dieser Steigerung nicht hochziehen und aufbauen und schon gar nicht konnten wir vergleichbares mit in die zweite Halbzeit nehmen.

Wir wollten zwar, doch irgendwie waren wir wieder blockiert und es gelang uns eigentlich nicht mehr viel. Vor allem im Angriff spielten wir ohne Einfälle. Der Ball wurde nicht laufen gelassen, wir bewegten uns wenig, standen uns oft selbst im weg und uns unterliefen zu viele E-Fehler. Die Lok Spieler bedankten sich und schenkten uns einen Konter nach dem Anderen ein. Der Abstand vergrößerte sich sehr schnell wieder (11:16,13:21) und wir fanden an diesem Tag einfach keine Mittel mehr, um dagegen zu halten. Am Ende steht eine deftige  Niederlage (19:33) zu Buche, die wir erst einmal verarbeiten müssen. Am nächsten Wochenende in Oschatz sollte damit gleich angefangen werden.

SG LVB: E.Janus (TH), St.Dietzsch (TH) - D.Strutz, I.Thamling 2, T.Voigt, Ch.Graichen 1, S.Hoppe 4, T.Schwarzer 9/7, St.Häberer, Ch.Reinicke 2, M.Naumann 1

Siebenmeter: LVB 9/6, Lok Mitte 4/1
Strafen: LVB 4min, Lok Mitte 2min
Schiedsrichter: Lehmann/Leipnitz (HVS/HCL)

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