HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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3.Männer: SG Germania Zwenkau II - SG LVB III 27:24 (13:14)
Eigentlich gut gespielt, trotzdem verloren

13.11.11 von Bernhard Krentz. Doch dafür können wir uns nichts kaufen, geschweige denn, es gibt Punkte dafür! Für das Spiel gab es ein klares Ziel. In der ersten Hälfte offensiv mitspielen, uns möglichst alles offen halten und in der zweiten Hälfte vor allem nicht so stark abfallen, wie in den beiden letzten Spielen. Es ist uns leider nur bedingt gelungen. Zwenkau setzte uns gleich von Anfang an stark unter Druck.

Sie ließen gleich in den ersten Minuten keine Zweifel aufkommen, wem die Punkte gehören würden.  Sehr entschlossen stießen sie in die Räume, die wir ihnen unnötigerweise geboten haben. Oft waren wir uns nicht einig und zögerten auch viel zu lange, um entscheidend Durchbrüche und damit fast freien Würfen zu verhindern. Über eine Führung von 3:1, 6:3 und 10:5 war uns Zwenkau enteilt.

Wir mussten uns nicht wundern, denn auch unser Angriff kam nur schleppend in Bewegung. Mitte der ersten Halbzeit waren wir dann endlich im Spiel und nahmen den Kampf vor allem in der Abwehr an. Hier half uns eine einfache Manndeckung, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Über diesen Kampf in der Abwehr kamen wir auch zu mehr Wucht und Entschlossenheit im Angriff. Mit drei sauber herausgespielten Toren verkürzten wir den Abstand auf 10:8 und spielten jetzt endlich einfach mit. Und damit nicht genug. Jetzt waren wir am diktieren. In der Abwehr bestimmten wir nun den Ton und im Angriff nutzten wir die Räume und Abschlüsse konzentriert und effektiv. Und so blieb es bis zum Pausentee. Es gelang uns sogar in Führung zu gehen. Beim Stand von 13:14 wechselten wir die Seiten und  waren dran im Spiel um die Punkte.

Auch den Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir noch klar im Griff. Wir legten gleich noch zwei Tore drauf (13:16) und so hätte es eigentlich weiter gehen können. Ging es leider nicht. Die Abwehr tat weiter ihr Bestes, aber in den Abschlusshandlungen verloren wir leider die Sicherheit. Zu viele freie Würfe wurden nicht  mehr genutzt. Schnell war der Vorsprung dahin(18:17)und nun ging es in jedem Angriff um den Sieg. Wir blieben zwar Zwenkau auf den Fersen(20:19; 21:20), doch beim 23:20 schien die Partie ihren Lauf zu nehmen und zwar gegen uns. Die Mannschaft gab sich aber noch nicht geschlagen. Schade, das wir auch in dieser Phase zu viele Versuche brauchten um Tore zu erzielen.

Dennoch kamen wir nochmals auf 24:23 an den Gastgeber heran und machten es damit wieder spannend. Beim 25:23 stellten wir die Abwehr dann noch offensiver um. Wir kamen auch zu dem einen oder anderen Ballgewinn, doch leider konnten wir unsere Möglichkeiten im Angriff nicht mehr ausreichend nutzen. Am Ende gewann die Mannschaft, die im Angriff an diesem Tag eine bessere Torwurfquote an den Tag legte. Schade für uns, denn spielerisch waren wir auf alle Fälle auf Augenhöhe. Wir müssen weiter daran arbeiten, unsere herausgespielten Chancen sicherer und konsequenter in Tore umzumünzen.

Am Sonntag den 20.11.11 16.30 Uhr kommt der USC zu uns in die Halle an der Radrennbahn und da werden wir eine Steigerung im Abschlussverhalten gut gebrauchen können.

SG LVB: E.Janus(TH), St.Dietzsch(TH), D.Strutz, St.Wollesky 4/2, M.Naumann, T.Voigt 5, Ch.Graichen, J.Oelerink 2, R.Walther, S.Hoppe 8, T.Beutner 4/2, I.Thamling 1, Ch.Reinicke, M.Richter

Siebenmeter: LVB 4/6, Zwenkau 3/5
Strafen: LVB 2min, 1x rot - Zwenkau 4min
Schiedsrichter: Schumann/Szczesny (HVS/SG Neudorf)

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