HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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3.Männer: SG LVB III – Turbine Leipzig 25:23 (10:13)
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Die dritte Männermannschaft. Foto: privat Die dritte Männermannschaft. Foto: privat

21.01.12 von Bernhard Krentz. Wie nicht anders zu erwarten, war es auch heute ein hartes Stück Arbeit. Diesmal zwar mit voller Kapelle an Feldspielern, dennoch mit einem Wermutstropfen was die Aufstellung angeht. Wollten wir heute in der Partie gegen Turbine Leipzig die nächsten beiden Pluspunkte einfahren. Was den Wermutstropfen betrifft, leider konnte der bisher sehr gut haltende E.Janus wegen Verletzung heute nicht zwischen den Pfosten stehen.

Für ihn sprang St.Dietsch ein und er bekam dazu noch Unterstützung durch den erfahrenen T.Krause aus unserer II. Mannschaft. Damit war die Position ebenfalls bestens besetzt, doch das Spiel noch lange nicht gewonnen. Mit unserem Ziel fest im Visier, sollte vor allem auch heute über eine aktive Abwehr und mit sicher, druckvoll und effektiv angelegten Angriffen, dem Gegner möglichst von Anfang an der Schneid abge- nohmen werden. In der Anfangsphase gelang uns das recht ordentlich (3:0).Doch Turbine beeindruckte das wenig, hielt sehr gut dagegen und beim 5:5 waren sie an uns dran, besser als uns lieb war. Jetzt bekamen wir zunehmend unsere ersten Probleme. In der Abwehr spielten wir nicht konsequent auf Ballgewinn, ließen in dieser Phase den letzten Biss vermissen, so dass Turbine zu einfachen Toren kam. Erst mit einer Manndeckung beruhigte sich das Ganze etwas. Da wir aber auch im Angriff einigen Leerlauf produzierten, ging Turbine in Führung und konnte sich bis zur Pause auf 10:13 absetzen.

Hier musste unbedingt was passieren, denn wir liefen Gefahr den Kontakt zu verlieren. Natürlich lag es wie immer uns selbst. Wir machten zu viele einfache Fehler. Die Zügel mussten straff gezogen werden, um eine Wende im Spiel zu erzwingen. Dabei sollten der Kampf und die Entschlossenheit in der Abwehr und auch im Angriff der Schlüssel zum erfolgreichen Spiel werden. Die Angriffe mussten mit mehr Geduld und Effektivität ausgespielt werden, um die notwendigen Toren zu erzielen. Gesagt getan! Genau wie zu Beginn des Spiels fanden wir auch nach der Pause schneller als Turbine zurück in die Begegnung. Mit einem 5:1 nach ca. 10 Minuten hatten wir den Gleichstand (15:15) hergestellt. Nun ging es um die sogenannte Wurst. Mit dem erfolgreichen Start in die zweite Halbzeit im Rücken hatten wir nun etwas Aufwind gewonnen. Wir gingen in Führung (19:18,20:19) und spielten so als wollten wir sie auch nicht mehr hergeben. Auch hielten wir das Tempo hoch und somit gelang uns sogar eine 22:19 Führung. Turbine hielt nochmal voll dagegen, doch wir ließen nichts mehr anbrennen und brachten den Vorsprung ins Ziel (25:22).

Am nächsten Wochenende wartet erneut ein unbequemer Gegner auf uns, der USC. Diese erfahrene Mannschaft hatte uns in der ersten Halbserie ebenfalls eine Niederlage zugefügt (24:25). Doch wir waren ganz knapp dran. Versuchen wir es einfach nochmal, dem aktuellen Tabellendritten alles abzuverlangen, mal sehen was dabei raus kommt (29.01.12 15.30).

SG LVB: St.Dietzsch (TH), T.Krause (TH) - T.Voigt , F.Piszczan 5, Ch.Reinicke 1, B.Knappe 2, S.Stieler 2, Ch.Graichen, T.Schwarzer 1, J.Oelerink  2, S.Hoppe 2, T.Beutner 5/2, I.Thamling 1, St.Wollesky 4

Siebenmeter: je 2/3
Strafminuten: je 6min
Schiedsrichter: Berger/Richter (MoGoNo)


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