HSV Apolda - SG LVB Leipzig
Sa, 25.11.17, 20:00 Uhr
Dreifelder SH



SG LVB Leipzig - HSG Freiberg 32:27

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3.Männer: Turbine Leipzig – SG LVB III 26:25 (10:10)
Am Ende eine Unaufmerksamkeit zu viel!

31.01.10 von Bernhard Krentz. Am Ende eine Unaufmerksamkeit zu viel! Wieder haben wir 20 Minuten nicht nutzen können, um wichtige Situationen für uns zu entscheiden, die dann doch am Ende irgendwie fehlten. Diesmal verpatzten wir uns den Beginn des Spiels. In der Abwehr kam keine notwendige Moral und Stimmung auf, gleich lagen wir mit 0:3 im Rückstand.

Im Angriff wussten wir zunächst nichts mit der kompakten Abwehr der Turbiner Mannschaft was anzufangen. Wir waren nicht konzentriert genug, mal fehlte uns die Geduld, mal spielten wir zu langsam und ohne den nötigen Druck, um für Überraschungen zu sorgen. Viel Kraft benötigten wir dann, um den Rückstand aufzuholen und uns endlich ins Spiel zu finden. Beim 7:8 hatten wir es geschafft. Jetzt wurde hinten geackert und sich gegen die druckvollen Angriffe der Turbiner mit Erfolg gestemmt. Wir spielten mit und wir erarbeiteten uns unsere Möglichkeiten. So ging es mit einem engen 10:10 in die Pause.

 

Die zweite Hälfte begannen wir dann viel besser. Die Abwehr stand und im Angriff wurde nach Chancen gesucht und das überlegt und mit Druck. Hier führten wieder I.Bremers und St.Wollesky hinten wie vorn Regie und setzten sich selbst (I.Bremers 6/3) oder ihre Anliegepositionen gut in Szene. So gehen wir sogar mit 11:13 in Führung. Leider können wir diese Phase nicht lange genug in der zweite Halbzeit fortsetzen. Turbine kämpft und erhöht den Druck. Mit viel Abgeklärtheit und Übersicht können sie uns immer wieder in Verlegenheit bringen und erzielen Tore. Schnell zu schnell ist unser kleiner Vorsprung aufgebraucht und wir geraten wieder ins Hintertreffen 17:14.

 

Uns gelingt nicht mehr alles, doch wir bleiben dran und können mehrmals ausgleichen (18:18;20:20;25:25). Am Ende ist es diese eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr ( wir auch noch in Überzahl !), die Turbine nutzt um erneut in Führung zu gehen. Im Gegenzug wird uns dann unglücklicher Weise der Vorteil beim schnellen Anwurf durch die Freiwurfentscheidung der Schiedsrichter genommen( ein Spieler läuft durch die Anwurfzone) und der Konter gestoppt. Auch in den verbleibenden 10“ gelingt es uns nicht noch einen Wurf zu organisieren. So bleibt das Aufbäumen und über weite Strecken gute Mitspielen in der zweiten Halbzeit unbelohnt.

 

SG LVB: E.Janus; St.Dietsch – T.Rudolph 5, R.Walther, St.Wollesky 3, I.Bremers 6/3, T.Voigt 1, M.Naumann 1, C.Hallek 1, M.Richter, S.Hoppe 4, Ch.Reinicke, St.Pickardt 1, M.Naerlich 3



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