TV 1861 Erlangen-Bruck - SG Leipzig II
Sa, 25.08.18, 18:00 Uhr
Karl-Heinz-Hiersemann-Halle,Schillerstraße 58,91054 Erlangen



HC Burgenland - SG LVB Leipzig 31:25

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1.Männer: HV RW Staßfurt - SG LVB 25:28 (10:13)
SG LVB löst Aufgabe in Staßfurt
Bild: Steve Löser Bild: Steve Löser

19.03.18 von SG LVB. In einer insgesamt etwas zähen Begegnung konnte sich der Spitzenreiter beim Schlusslicht HV Rot-Weiß Staßfurt verdient mit 28:25 (13:10) durchsetzen und profitierte zudem vom 25:25-Unentschieden des Tabellenzweiten HG Köthen gegen Plauen-Oberlosa.

Die als klarer Favorit angereiste SG LVB aus Leipzig tat sich zu Beginn schwer in die Partie zu finden. Klare Chancen wurden liegen gelassen und in der Defensive, die nicht schlecht stand, fehlte die letzte Konsequenz. Folge war eine enge Partie, in der die Staßfurter nach gut 20 Minuten mit 9:8 führten. Ein Knackpunkt dafür, dass die Leipziger letztlich doch noch mit einer 13:10-Führung in die Halbzeitpause gingen, war – neben dem konsequenteren Angriffsspiel – der verletzungsbedingte Ausfall des bis dato gut spielenden Spielmachers Cosmin-Ionut Tiganasu. An dieser Stelle wünschen wir gute Besserung und senden beste Genesungswünsche nach Staßfurt!

Nach dem Seitenwechsel gestalteten die Leipziger ihr Offensivspiel besser als noch vor der Pause. Zudem war die Abwehr jetzt wacher als noch in der Startphase. Über 15:11 wurde der Vorsprung bis zum 17:12 ausgebaut. Zwar gaben die Gastgeber zu keinem Zeitpunkt auf. Aus der Ruhe bringen ließ sich der Spitzenreiter dadurch jedoch nicht. Als Staßfurt beim 15:18 (39.) und 19:22 (46.) nochmal auf drei Treffer verkürzte, reagierten die Gäste routiniert und bauten den Vorsprung ihrerseits wieder aus. Spätestens beim 28:21 (55.) war die Entscheidung zu Gunsten der LVBler gefallen. Dass die Hausherren die letzten fünf Minuten noch mit 4:0 gewinnen konnten, war zum größten Teil einigen unnötigen technischen Fehlern und nachlässiger Abwehrarbeit zuzuschreiben.

Trotzdem war der Erfolg der Leipziger souverän und verdient. Trainer Enrico Henoch sagte nach der Begegnung: „Es war wichtig, dass wir Staßfurt in der zweiten Halbzeit nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Letztlich zählen die zwei Punkte und jetzt freuen wir uns auf das Derby gegen Delitzsch. ds

 

Guretzky, Nositschka, Voigt – Seidler (6/2), Heinig (5), Baumgärtel (4), Neudeck (4), Hellmann (3/1), Löser (3), Wellner (2), Esche (1/1), Eulitz, Leubner, Schreibelmayer, Uhlig



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