3. liga ost
SG LVB Leipzig vs. TSG Münster
Sa, 19.05.12, 18:30 Uhr
Sporthalle Brüderstraße Leipzig

Anschließend PUBLIC VIEWING Bayern vs. Chelsea im Foyer mit einem Freigetränk für JEDEN und frisch Gegrilltes!

TV Jahn Duderstadt - SG LVB Leipzig 29:34 (15:15)
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1.Männer: SG LVB Leipzig - TSV Friedberg 26:27 (13:15)
LVB-Handballer verlieren zu Hause gegen Friedberg
Die kämpferische Leistung der LVB-Männer, hier Linkshänder Philipp Grießbach, war durchgehend ungebrochen. Leider reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn. Foto: Martin Glass Die kämpferische Leistung der LVB-Männer, hier Linkshänder Philipp Grießbach, war durchgehend ungebrochen. Leider reichte es am Ende nicht für einen Punktgewinn. Foto: Martin Glass

28.02.10 von Martin Glass. Die Handballer der SG LVB haben ihr Heimspiel am Sonntagnachmittag gegen den TSV Friedberg mit 26:27 (13:15) verloren. Vor rund 400 Zuschauern in der Sporthalle Brüderstraße lieferten sich beide Teams eine spannende Partie auf gleichem Niveau. Leider reichten acht Tore des besten Leipziger Werfers Danny Trodler nicht zum Punktgewinn.

LVB kam zu Beginn der Partie rasch mit 0:3 ins Hintertreffen. „Das waren unsere berühmten fünf Minuten, Gott sei Dank haben wir uns aber schnell gefangen“, so LVB-Coach Jens Große. Danny Kunz bescherte den Leipzigern mit dem 5:4 die erste Führung, die bis zum 7:6-Zwischenstand Mitte der ersten Spielhälfte gehalten werden konnte. Leider versagten den LVB-Herren mehrfach freistehend vor dem gegnerischen Tor die Nerven, sodass sie bis zum Halbzeitpfiff von 13:15 wieder in Rückstand gerieten.

Die Hausherren starteten stark in die zweite Spielhälfte, sodass Kreisläufer Sebastian Lorenz-Tietz nach wenigen Minuten den 15:15-Ausgleich markieren konnte. Nun entwickelte sich auf beiden Seiten ein sehr zerfahrenes Spiel, bei dem sich keiner der beiden Teams absetzen konnte (18:18, 20:20). Nun versuchten die Leipziger vor allem durch Rückraum-Shooter Trodler zum Torerfolg zu kommen. Die Friedberger Abwehr hielt mit einer aggressiven Deckung dagegen und konterte die Leipziger aus. Beim Stand von 24:27 war die Vorentscheidung zugunsten der Friedberger gelaufen. Richard Wagner hatte 12 Sekunden vor Schluss noch die Chance zum Ausgleich, sein Tor unter Behinderung wurde aber von den Unparteiischen als im Kreis gestanden gewertet, sodass die Gäste beide Punkte mit in ihre bayerische Heimat nahmen.

„Die Mannschaft hat sehr gut gekämpft, leider hat es wieder einmal nicht gereicht. In der Summe haben uns viele kleine Fehler den Sieg gekostet“, resümiert Trainer Jens Große. Wir können das Glück im Moment leider nicht erzwingen, werden aber weiter hart arbeiten.“ Aufgeben will Große und sein Team keineswegs: „Unser Selbstvertrauen in unserer sehr jungen Mannschaft ist zurzeit aufgrund der Niederlagenserie nicht ausreichend vorhanden. Wir sind aber nicht umsonst in der Regionalliga und wollen dort lernen und natürlich auch gewinnen. Solange wir rechnerisch nicht abgestiegen sind, werden wir alles tun, um doch noch die Klasse zu halten.“

Mittlerweile trennen die LVB-Handballer (Rang 13) mit 14:28 neun Zähler bis zum rettenden zehnten Tabellenplatz. Am nächsten Samstag um 17 Uhr beim TSV Deizisau haben Steinbeck & Co eine der letzten Chancen, die fehlenden Punkte zum Klassenerhalt in der Regionalliga zu erkämpfen. Eine Mitfahrt im Mannschaftsbus ist bei Anmeldung (Manager Jens-Dirk Schöne, 0163 - 70 51 998) möglich.

SG LVB (Tore/davon 7m):
Claus (TH), Röttig (TH); Eulitz 4/2, Grießbach 3, Steinbeck, Kostulski, Wagner 2, Berthold 1, Kunz 2, Trodler 8, Lorenz-Tietz 5, Ziemann (nicht eingesetzt), Höhne (n.e.)

Zeitstrafen: Leipzig 16min, Friedberg 4min

Spielverlauf: 0:3, 4:4, 7:5, 8:8, 12:12, 13:15 (Halbzeit), 16:16, 18:18, 18:21, 20:22, 23:24, 23:26, 26:27 (Endstand)

 

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LVB-Handballer verlieren gegen Friedberg - Ärger über verweigertes Last-Minute-Tor

 

Leipzig. Die Regionalliga-Handballer der SG LVB Leipzig haben am Samstag den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Gegen den TSV Friedberg unterlag die Mannschaft von Trainer Jens Große vor heimischem Publikum knapp mit 26:27 (13:15). Damit blieb der Tabellen-14. auch im sechsten Spiel der Rückrunde ohne Sieg.

 

Ärgerlich für die Gastgeber: Sekunden vor Schluss wurde ein Treffer zum Ausgleich nicht gegeben. Beste Torschützen auf Seiten der Leipziger waren Danny Trodler (8) und Sebastian Lorenz-Tietz (5/2), für Friedberg traf Manuel Vilches Moreno am häufigsten (9/1).

Rund 400 Zuschauer in der Sporthalle Brüderstraße sahen ein enges, kampfbetontes Spiel. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in der ersten Hälfte mit mehr als drei Toren absetzen. Die knappe Führung der Gäste glichen die Hausherren immer wieder aus, gingen selbst auch mehrfach mit einem Treffer in Front. Nach zwei Zeitstrafen für Danny Trodler und Daniel Kunz zum Ende der ersten Halbzeit, hieß es zur Pause 15:13 für Friedberg.

Ausgeglichen ging es auch in der zweiten Halbzeit weiter. Die ausfallbedingt geschwächten Leipziger liefen bis zum Schluss einem knappen Vorsprung des TSV hinterher. In der 60. Minute erzielte Richard Wagner dann nach einem Konter den vermeintlichen 27:27-Ausgleich für die Gastgeber. Das Tor wurde vom Schiedsrichter jedoch nicht anerkannt. Der Rückraumspieler soll beim Wurf unter starker gegnerischer Behinderung im Kreis gestanden haben. „Das war für uns besonders ärgerlich, in meinen Augen ein reguläres Tor“, sagte LVB-Trainer Große.

Die Summer der kleinen Fehler hätten am Ende den Ausschlag für die Niederlage gegeben, so der Coach. „Es standen sich heute zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber. Wir haben bis zum Schluss gekämpft, hatten aber erneut nicht das nötige Glück.“ Damit trennen die SG LVB weiterhin acht Punkten zum rettenden Ufer. „Solange es rechnerisch möglich ist, werden wir weiter um den Klassenerhalt kämpfen“, so Große. Angesichts der Ausgeglichenheit in der Regionalliga werde es aber schwer, den Abstand in den neun verbleibenden Partien noch aufzuholen, glaubt der Trainer.

 

tl_files/bilder/medien/lvz-online.jpgOriginalartikel von Robert Nößler auf LVZ-Online

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LVB-Handballer bleiben in Rückrunde erfolglos

LVB-Handballer bleiben in Rückrunde erfolglos  Die Regionalliga-Handballer der SG LVB sind gestern zum sechsten Mal hintereinander leer ausgegangen. Das Team von Trainer Jens Große wurde in einem spannenden Match vor 520 Zuschauern in der Sporthalle Brüderstraße vom Neunten TSV Friedberg hauchdünn mit 26:27 (13:15) bezwungen.

 

Die Leipziger erzielten 47 Sekunden vor dem Abpfiff den Anschlusstreffer, kamen noch einmal in Ballbesitz, der aber nicht mehr zum Ausgleich reichte. „Bei uns fehlt das Quäntchen Glück, um in so einer ausgeglichenen Partie zu punkten. Einige Fehler unsererseits haben den kleinen Unterschied ausgemacht, der aber am Ende von großer Bedeutung war“, resümierte der sichtlich enttäuschte LVB-Trainer. Er fügte hinzu: „Wir werden trotzdem die Köpfe nicht in den Sand stecken und der Kampf um den Klassenerhalt wird von uns nicht vorzeitig aufgegeben.“

 

Das hart geführte Duell musste mehrfach wegen Verletzungen unterbrochen werden. Während der erste Durchgang von wechselseitigen Führungen geprägt war, gerieten die Hausherren in der zweiten Hälfte nach dem Ausgleich (16:16/36.) zunächst mit einem, danach aber mit drei Treffern in Rückstand (23:26/55.), der trotz kämpferischen Aufbegehren nicht mehr egalisiert werden konnte.

 

SG LVB: Claus, Röttig; Eulitz 5/3, Grießbach 3, Berthold 1, Lorenz-Tietz 5/2, Kunz 2, Wagner 2,Trodler 8, Kostulski, Steinbeck, Höhne, Ziemann.

 

Horst Hampe in der Leipziger Volkszeitung vom 01.03.2010, Seite 31



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