3. liga ost
SG LVB Leipzig vs. TSG Münster
Sa, 19.05.12, 18:30 Uhr
Sporthalle Brüderstraße Leipzig

Anschließend PUBLIC VIEWING Bayern vs. Chelsea im Foyer mit einem Freigetränk für JEDEN und frisch Gegrilltes!

TV Jahn Duderstadt - SG LVB Leipzig 29:34 (15:15)
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1.Männer: SG LVB Leipzig - SG Kronau/Östringen II 28:27 (11:15)
Es geht doch! Sieg nach furioser Aufholjagd
Zeigten gegen Kronau-Östringen II eine sehr starke Leistung und hatten nach dem Spiel allen Grund zum Jubeln: Rechtsaußen Jan Höhne und Torhüter Stefan Claus in Umarmung. Foto: Martin Glass Zeigten gegen Kronau-Östringen II eine sehr starke Leistung und hatten nach dem Spiel allen Grund zum Jubeln: Rechtsaußen Jan Höhne und Torhüter Stefan Claus in Umarmung. Foto: Martin Glass

14.03.10 von Martin Glass. Update weiter unten Sie lagen zwischenzeitlich mit sieben Toren (!) zurück, am Ende hatten die LVB-Handballer zwei hart erkämpfe Punkte in der der Hosentasche. In einer spannungsgeladenen, aber fairen Partie überzeugte das Team von Jens Große durch eine offensive Deckung und Nervenstärke im Torabschluss. "Heute war das Glück eindeutig auf unserer Seite, so der LVB-Coach.

SG LVB: Claus (TH), Röttig (TH) - Eulitz 1, Grießbach 2, Steinbeck, Bödemann 2, Wagner 4, Berthold 2, Kunz 1/1, Trodler 9, Ziemann, Höhne 6/3, Lorenz-Tietz 1, Kostulski

 

Kronau-Östringen II: Bender (TH), Neidig (TH) - Bissinger 3, Rudolf 5, Bechtold 1, Anscin 1, Körner 4, Ganshorn 4, Prestel 3, Abt 6/3

 

Zeitstrafen: je 3xgelb, LVB 8min, Kronau 2min

 

Siebenmeter (gegeben/verwandelt): LVB 5/4, Kronau 4/3

 

Spielverlauf: 3:3, 5:9, 9:12, 11:15 (Halbzeit), 14:17, 14:21, 19:23, 22:25, 26:26, 28:27

 

 

Multimedia:

Audio Audio: LVB-Talkrunde mit LVB-Trainer Jens Große und Gäste-Coach Christoph Armbruster

Bildergalerie Bildergalerie: 50 Fotos zum Spiel von Martin Glass

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Update hier LVB-Handballer drehen Spiel gegen Kronau/Östringen und beenden Negativserie

Leipzig. Dank einer starken Leistung in der zweiten Halbzeit haben die Regionalliga-Handballer der SG LVB Leipzig das Punktspiel gegen die SG Kronau/Östringen II für sich entschieden. Nach dem Pausenrückstand von 11:15 gelang den Hausherren am Sonntag ein knapper 28:27-Erfolg gegen den Tabellenneunten. Das abstiegsgefährdete Team von Trainer Jens Große beendete damit seine Negativserie von sieben Niederlagen in Folge. „Wir haben lange auf einen Sieg gewartet. Heute war das Glück auf unserer Seite“, freute sich der LVB-Coach. Bester Torschütze bei den Hausherren war Danny Trodler mit neun Treffern.

In der ersten Halbzeit bewegten sich beide Teams zunächst auf Augenhöhe. Nach der 5:4-Führung für die SG LVB (9. Minute) kam das Spiel der Leipziger jedoch ins Stocken. Die Gäste zogen vor rund 400 Zuschauern bis auf 9:5 (15.) davon und blieben bis zur Halbzeitpause klar in Führung (15:11).

Auch nach dem Wechsel war Kronau/Östringen II weiter am Drücker. Trotz eines zwischenzeitlichen Sieben-Tore-Rückstands (14:21 / 40.) gab sich das LVB-Team nicht geschlagen und startete eine furiose Aufholjagd. „In der zweiten Hälfte standen wir aggressiver, haben in der Abwehr viele Bälle gewonnen“, so Große, der auf eine offensive 3:3-Abwehr setzte. Die konditionellen Vorteile gegenüber den weit angereisten Gästen kamen den Hausherren im zweiten Spielabschnitt zugute. „Dass wir uns wieder herankämpfen, hätte aber wohl keiner erwartet“, sagte der Trainer.

In der turbulenten Schlussphase hatten die Gastgeber dann die besseren Nerven. Nach dem Ausgleichstreffer zum 27:27 durch Sebastian Lorenz-Tietz sorgte Richard Wagner zwei Minuten vor Abpfiff für die erstmalige Führung der Gastgeber in Hälfte zwei. Obwohl die Gäste ihren Torhüter auswechselten und einen zusätzlichen Angreifer aufs Feld brachten, hielt Leipzigs Keeper Stefan Claus den Sieg fest.

Für die LVB-Handballer keimt nun wieder Hoffnung im Abstiegskampf auf. Neun Punkte trennt das Team derzeit vom rettenden Ufer. In den sieben ausstehenden Partien besteht damit zumindest noch theoretisch die Chance auf den Klassenverbleib. Am nächsten Samstag reist die Mannschaft zum Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten TSV Neuhausen/Filder. „Wir wollen gewinnen“, gibt der LVB-Coach die Marschrichtung vor. „Heute hat die Mannschaft gemerkt, dass sie es noch kann.“

 

Robert Nößler, LVZ-Online » zum Original-Artikel

 

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Update hier LVB kann noch gewinnen - Regionalliga-Handballer landen 28:27-Heimsieg

 

Im achten Versuch haben die Regionalliga Handballer der SG LVB gestern den ersten Rückrunden-Sieg eingefahren. Sie bezwangen in einem bis zur letzten Sekunde spannenden Duell den Neunten SG Kronau/Östringen II, Erstliga-Reserve der Rhein-Neckar Löwen, mit 28:27 (11:15).

„Endlich wurde unsere kämpferisches Aufbegehren belohnt. Wir sind vorher mehrfach an einem Punktgewinn vorbeigeschrammt und mussten etliche bittere Pillen schlucken. Unser Männer haben heute gezeigt, dass sie über die volle Distanz mithalten können. Am Ende stand auch das Quäntchen Glück auf unserer Seite“, resümierte der erleichterte LVB-Coach Jens Große. „Der Anschluss an den Nichtabstiegsplatz zehn ist damit aber noch nicht in greifbare Nähe gerückt“, fügte er hinzu. Die Hausherren starteten mit offensiver Abwehr, die sich als geeignetes Mittel erwies und die Führung einbrachte (5:4/9. ). Davon waren die cleveren Gäste, die zwei Akteuren mit Spielrecht in der 2. Bundesliga (Friesenheim) in ihren Reihen hatten, nicht lange beeindruckt. Sie gingen mit einem Fünfer-Pack (9:5/15.) in Front und sicherten sich vorzeitig die Pausenführung.

Im zweiten Durchgang ließen sich die Messestädter zunächst nicht weiter abschütteln (14:18/36.). Durch vergebene Chancen und technische Fehler gerieten sie ch schnell ins Hintertreffen (14:21/39.) Für die Badener schien der Weg zum Auswärtssieg geebnet. „Trotzdem haben wir die Nerven behalten und an uns geglaubt“, versicherte Steffen Bödemann. „Wir wollten keinesfalls untergehen. Mit starker Moral und Kampfkraft konnten wir schließlich das Blatt noch wenden“, freute sich Kapitän Marco Steinbeck. Sein Team hatte mit Danny Trodler (9) und Jan Höhne (5) sichere Schützen und konnte verkürzen, war aber immer noch mit drei, vier Tore in Rückstand.

Sechs Minuten vor Ultimo gelang der Ausgleich (26:26). Der Endkampf war reich an Spannung und Emotionen: Während der Gegner von zwei Strafwürfen nur einen zur erneuten Führung verwandeln konnte, erzielten die Leipziger im Gegenzug die beiden letzten Tore und retteten den Vorsprung ins Ziel. Obwohl beide Trainer in der Schlussminute alles versuchten, Auszeit nahmen und die Gäste mit sieben Feldspielern (ohne Torwart) die letzten 30 Sekunden Ballbesitz hatten, war nichts mehr zu korrigieren.

LVB: Claus, Röttig; Eulitz 1, Grießbach 3, Berthold 2, Lorenz-Tietz 1, Trodler 9, Wagner 4, Kunz 1/1, Steinbeck, Bödemann 2, Kostulski, Höhne 5/3, Ziemann.


Horst Hampe in der Leipziger Volkszeitung vom 15.03.2010, Seite 31



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