TV 1861 Erlangen-Bruck - SG Leipzig II
Sa, 25.08.18, 18:00 Uhr
Karl-Heinz-Hiersemann-Halle,Schillerstraße 58,91054 Erlangen



HC Burgenland - SG LVB Leipzig 31:25

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1.Männer: SG LVB - HC Einheit Plauen 31:26 (12:13)
Durchwachsene Leistung reicht gegen HCE Plauen
Bild: Steve Löser Bild: Steve Löser

12.03.18 von SG LVB. Obwohl nicht alles rund lief bei der SG LVB Leipzig, konnten sich die Männer von Trainer Enrico Henoch gegen den HC Einheit Plauen mit 31:26 (12:13) durchsetzen und die Tabellenführung dank des gleichzeitigen 29:29-Unentschieden der HG 85 Köthen beim HC Burgenland auf jetzt vier Punkte ausbauen.

Die Zuschauer in der Brüderhalle sahen kein hochklassiges, aber ein phasenweise unerwartet spannendes Spiel. Während die Gäste aus Plauen munter los legten, taten sich die Leipziger zu Beginn schwer in die Partie zu kommen. Die Defensive der Hausherren bekam in der kompletten ersten Hälfte vor allem auf die Rückraumschützen Richter (6) und Multhauf (9/2) keinen Zugriff und auch die Torhüter bekamen keine Hand an den Ball. Ein ums andere Mal kamen sie ungehindert zum Wurf und bescherten den LVBlern einen schnellen 1:4-Rückstand. Zwar drehten die Gastgeber diesen zu einer eigenen 5:4-Führung. Diese wurde in der Folge aufgrund weiterhin fehlender Aggressivität in der Abwehr und schlechter Chancenverwertung jedoch wieder abgegeben. Über 7:10 und 10:11 gingen die Gastgeber mit einem verdienten 12:13-Rückstand in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Mannschaft von Henoch in der Defensive zumindest leicht verbessert und auch im Angriff war jetzt eine höhere Konsequenz vorhanden. Schnell wurde beim 14:13 die erste Führung seit dem 5:4 geschafft und im Anschluss bis zum vermeintlich beruhigenden 20:16 (40.) ausgebaut. Bis zum 24:20 sah es danach aus, dass die Hausherren das Spiel bis zum Ende verwalten wollten. Begünstigt durch schlechte Absprachen in der Defensive der Messestädter und zudem noch eine Zweiminutenstrafe meldete sich die Einheit aus Plauen durch einen 4:0-Lauf zum 24:24 (50.) im Spiel zurück.

Auf Seiten von Leipzig konnte man froh sein, dass den Gästen, die mit einer dezimierten Aufstellung angereist waren, in den letzten Minuten scheinbar ein wenig die Luft ausging. Durch Ballgewinne und schnelles Umschaltspiel entschied der Tabellenführer durch eine 7:2-Serie in den letzten knapp zehn Minuten die Angelegenheit für sich.

Letztlich war es ein hart erarbeiteter Sieg, der am Ende – aufgrund der sich nie aufgebenden Plauener – vielleicht sogar ein bisschen zu hoch ausfiel. Trainer Henoch ordnete das Spiel so ein: „Erst einmal bin ich glücklich, dass wir die zwei Punkte zu Hause behalten haben. In der Abwehr lief bei uns heute leider wenig gut. Da müssen wir in den letzten sechs Spielen nochmal zulegen. Offensiv war die Leistung insgesamt in Ordnung, wobei wir die ein oder andere Chance zu viel liegen gelassen haben.“ ds

 

Nositschka (1), Voigt – Löser (8), Esche (7/4), Baumgärtel (6), Seidler (3), Eulitz (2), Hellmann (1) Neudeck (1/1), Schreibelmayer (1), Wenzel (1), Leubner, Uhlig, Wellner

 

 

 



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